Therapeutisches Schreiben

Grenzenlose Freiheit: Auf dem Papier kann man Ballast abladen, träumen, Phantasiereisen unternehmen. Lesen Sie welche Chancen sonst noch in dieser Therapie stecken
Therapeutisches Schreiben als Kraftquelle
Was man notiert, muss man nicht mehr mit sich herumtragen. Neben diesem Kernsatz des therapeutischen Schreibens gibt es noch viele Facetten.
Zehn Einsteigerübungen zum Schreiben
Die Autorin Sylvia Winnewisser hat Übungen zusammengestellt, die beim Anfangen helfen. Die Übungen regen Sie dazu an, Dinge, Menschen und vor allem sich selbst genau zu beobachten
Menschen mit MS berichten, was Ihnen das Schreiben bedeutet
Wer je damit begonnen hat, kann nie wieder aufhören: Schreiben ist wie eine Abenteuerreise. Eine Reise, bei der man Helden, Schurken, Außergewöhnlichem und Alltäglichem, vor allem aber sich selbst begegnet. Bei der Wahl der Mittel ist man so frei wie sonst selten im Leben. Man kann seine Gedanken einem Tagebuch anvertrauen, in einem Online-Blog öffentlich machen oder in Buchform bringen. Alles, was zählt, ist die Lust am Erzählen. Wir haben mit vier Autoren gesprochen, was Ihnen das Schreiben bedeutet
Petra schreibt Tagebuch
Auszug aus dem Manuskript „Blauer Schmetterling“ von Petra, 53 Jahre, die mit Verdacht auf Hirntumor im November 1999 operiert wurde und erst im Jahr 2002 die richtige Diagnose, Multiple Sklerose,
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Stimmen Sie der Aussage, „Was man aufschreibt, muss man nicht mehr mit sich herumtragen“ zu?

